1939 im September nach Ausbruch des Krieges erhielt ich einen militärischen Stellungsbefehl aus der Schweiz und so kam ich aus Deutschland heraus.
1940 trat auch Italien gegen Frankreich in den Krieg, und so wurden alle französischen Patres aus Italien ausgewiesen. Dadurch kam ich nach der Kartause Trisulti, unterhalb Roms, um dort einen französischen Pater, der ausgewiesen ward, als Novizenmeister zu ersetzen.
1945 wurde die Kartause Trisulti von den Kartäusern aufgegebenund an die Zisterzienser abgetreten. Auf diese Weise musste man wieder wandern, und ich wurde als Prokurator nach der Kartause Vandana bei Belluno gesandt mit den letzten Novizen von Trisulti.
1947 wurde ich zu den Kartäuserinnen zu Motta Grossa bei Turin als Spiritual gesandt mit der Aufgabe, das dortige Kloster nach Spanien zu verpflanzen. Im Mai 1948 weilte ich einige Wochen in Spanien, um die Möglichkeit zu studieren. Die angebotenen Objekte aber entsprachen nicht. So drang ich bei den Oberen auf den Ausbau des provisorischen Klosters von Motta; und so konnte man 1950 die neue Kirche einweihen, nebst verschiedenen anderen Erweitersungsbauten, bes. das Vikariat.